8 Tipps für eine effektivere Filterung von Webinhalten an Ihrer Schule

Web content filtering 8 tips

Lightspeed Systems ist seit über zwanzig Jahren führend in der Kategorie der Webinhaltsfilterung. Wer so lange in einem Bereich tätig ist, entdeckt viele Tipps, die er mit anderen teilen kann. Manche lernt man durch Kundenbefragungen, manche durch jahrelange Beobachtung und wieder andere durch harte Erfahrung. Vor allem lernt man, die Zukunft von hinterhältigen Schülern und zunehmenden Risiken vorherzusehen.

Wenn Ihr Schulbezirk die Effektivität seiner Webinhaltsfilterung anhand einer Vielzahl von Aspekten optimieren möchte, darunter Lehren, Lernen, Sicherheit, Datenschutz und natürlich die Kapitalrendite, sollten Sie die folgenden Tipps im Hinterkopf behalten.

Web content filtering 8 tips

#1 – Richtlinien differenzieren
Mit differenzierten Richtlinien können Sie sinnvoll zwischen den Zugriffsrechten jüngerer Schüler und älterer Schüler oder Mitarbeiter unterscheiden. Legen Sie unterschiedliche Zugriffsebenen und Filterrichtlinien nach Benutzertyp, Jahrgangsstufe, Person und Tageszeit fest. Achten Sie jedoch darauf, die Komplexität nicht zu erhöhen und nicht zu überblicken.

#2 – Vertraue deinen Lehrern
Neben differenzierten Richtlinien für Lehrkräfte sollten Sie auch Außerkraftsetzungen und andere Filterfunktionen in Betracht ziehen, damit Lehrkräfte ihren Schülern optimale Lernressourcen bieten können. Schaffen Sie effektive Kanäle und Systeme, um den Unterricht nicht zu behindern. Lightspeed-Bestandskunden sollten unbedingt das AccessScan-Tool nutzen. Mit diesem Tool können Lehrkräfte im Chrome-Browser erlaubte und blockierte Links auf einer Webseite anhand der Filterrichtlinien eines bestimmten Schülers identifizieren, indem sie einfach die E-Mail-Adresse des Schülers eingeben. Darüber hinaus können Lehrkräfte automatisierte E-Mails mit den blockierten Links generieren, die von der IT-Abteilung überprüft werden sollen, um einen reibungslosen Unterricht zu gewährleisten.

#3 – Zusammenarbeit
Gestalten Sie die Erstellung von Filterrichtlinien gemeinsam mit IT, Lehrkräften, Schulverwaltung, Schulbehörden, Eltern und Schülern, um sicherzustellen, dass unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt und alle Bedürfnisse erfüllt werden. Für Schüler sind White-Hat-Programme an Schulen eine hervorragende Möglichkeit, die Gerätesicherheit und die Aktualisierung von Inhaltsrichtlinien zu gewährleisten. Erwägen Sie die Einführung von Anreizprogrammen für Schüler in einer geschützten/überwachten Umgebung, um Ihre Systeme, Sicherheitsmaßnahmen usw. zu umgehen und so Schwachstellen zu identifizieren und proaktiv zu beheben.

#4 – Seien Sie transparent
Wenn Nutzer das „Warum“ und „Was“ der Filterung verstehen, sind sie oft toleranter. Erwägen Sie, Ihre Filterrichtlinien öffentlich zu machen, falls dies noch nicht geschehen ist, und geben Sie Beschreibungen und Begründungen an, damit Nutzer das „Warum“ verstehen.

#5 – Webinhalte nicht überfiltern
Zu restriktive Richtlinien können den Zugriff auf Bildungsressourcen blockieren und Forschung, Lehre und Lernen behindern. Bei Problemen können die Kontrollen jederzeit verschärft werden. Wenn Sie Lightspeed Filter nutzen, wenden Sie sich bitte an Ihren Client Success Manager, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie eine bestimmte Website am besten filtern können.

#6 – Informationen teilen
Innerhalb der Schule und der Gemeinde haben die Beteiligten unterschiedliche Bedenken hinsichtlich Gerätenutzung, Sicherheit und Filterung von Webinhalten. Durch die Weitergabe von Informationen über Ihre Online-Lerninitiativen und den Fernzugriff der Schüler können Sie Bedenken ausräumen, die Akzeptanz der Beteiligten erhöhen und die Erfolge Ihrer Schule hervorheben.

#7 – Seien Sie offen für Veränderungen
Das Internet ist dynamisch und entwickelt sich ständig weiter. Auch die Studierenden verändern sich ständig, und was heute lehrreich ist, unterscheidet sich möglicherweise von dem, was vor wenigen Jahren lehrreich war. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Richtlinien, hören Sie den Nutzern zu, prüfen Sie Berichte und seien Sie offen für Anpassungen Ihres Webinhaltsfilters.

#8 – Halten Sie Eltern auf dem Laufenden
Eltern fragen sich vielleicht, warum vernetzte Geräte überhaupt notwendig sind, sorgen sich um deren Sicherheit und/oder machen sich Sorgen darüber, was passiert, wenn die Geräte nach Hause kommen. Stellen Sie sicher, dass Sie gegenüber Eltern und Erziehungsberechtigten transparent machen, welche Informationen Sie sammeln, warum und wie sicher Sie diese Informationen aufbewahren. Informieren Sie Eltern über das Online-Lernen und die Webaktivitäten ihrer Kinder mit einem zugänglichen Elternportal oder automatisierte Berichte, die per E-Mail geteilt werden.

Beim Filtern von Webinhalten geht es um mehr als nur um die Einhaltung des Children’s Internet Protection Act (CIPA). Schulen in den USA müssen die CIPA-Anforderungen zum Schutz ihrer Schüler vor schädlichen Online-Inhalten erfüllen, um im Rahmen des E-Rate-Programms (Universal Service Program for Schools and Libraries) Internetzugangsrabatte zu erhalten. Für Pädagogen bedeutete dies jedoch schon immer viel mehr.

Die Filterung von Webinhalten in der heutigen, technologiebasierten Lernumgebung bedeutet mehr als nur das Blockieren schädlicher oder obszöner Websites – sie dient der Sicherheit der Schüler und ihrer Konzentration auf das Lernen. Zwar ist es wichtig, dass Webinhaltsfilter Schüler vor unangemessenen Inhalten und Online-Betrügern schützen, doch das Blockieren nicht-pädagogischer Inhalte sorgt auch dafür, dass die Schüler produktiv und konzentriert bleiben.

Beschaffen Sie sich das beste Filtersystem für Webinhalte für Ihre Bedürfnisse. Befolgen Sie beim Bereitstellen und Lernen die acht oben genannten Best Practice-Tipps, um Ihren Erfolg zu maximieren!