Ein Schulbezirk im Südosten der USA schreibt Lightspeed zu, dass es bei mehreren Schülern geholfen habe, unmittelbar drohende Selbstverletzungen und Gewaltandrohungen zu verhindern – indem das Unternehmen in Momenten eingriff, in denen sich die Schüler in einer Krise befanden und aktiv nach Möglichkeiten suchten, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen.
Die Mitarbeiter schätzen, dass der Bezirk mindestens zehn Schüler retten konnte, die gerade dabei waren, sich selbst zu verletzen.
„Das waren nicht nur Warnsignale“, sagte ein Administrator. „Sie waren im Moment – sie suchten nach einer Methode und versuchten herauszufinden, wie sie es schmerzlos machen konnten.“
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Häufige Suchanfragen für Selbstverletzung reichten von „Wie schreibe ich einen Abschiedsbrief“ bis hin zu Details zum Auftreten einer Drogenüberdosis. Jede Warnung löste eine sofortige Reaktion aus, die an Schulleiter, Berater und die Bezirksleitung weitergeleitet wurde, um sicherzustellen, dass nichts übersehen wird.
„Oft merkt man erst dann, dass etwas nicht stimmt“, erzählte ein Mitarbeiter. „Manche dieser Kinder waren völlig von unserem Radar verschwunden. Andere wiederum haben im Stillen gekämpft, und wir konnten ihnen endlich Hilfe zukommen lassen.“
Im Bezirk gab es auch Warnungen vor möglichen Gewaltandrohungen. In einem Fall suchte ein Schüler – wütend nach einem Streit mit einem Lehrer – nach Anleitungen, wie man eine Schule in die Luft sprengt und eine Bombe baut. Dank der Warnung konnten die Mitarbeiter eingreifen, bevor die Situation eskalierte.
Obwohl manche Schüler mehrfach Alarme auslösen, geben die Mitarbeiter an, dass jeder Fall die nötige Aufmerksamkeit erhält. „Manche Kinder brauchen eine andere Art der Unterstützung. Aber ohne diese Tools hätten wir das nie erfahren“, fügte ein Administrator hinzu. „Lightspeed ist Gold wert.“ Und für die Schüler, deren Leben gerettet wurde, machte es den entscheidenden Unterschied.