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Die Diskussion um Bildschirmzeit ebbt nicht ab. Lehrer wehren sich. Eltern sind besorgt. Politiker erarbeiten Richtlinien. Und die Schulbezirke, die die Debatte anführen, haben eines gemeinsam: Sie nutzen Daten. Nationale Daten zeigen, dass das Problem nicht die Bildschirmzeit an sich ist – sondern dass der Großteil dieser Zeit nicht nach Lerninhalten und Freizeitaktivitäten aufgeschlüsselt wird.
In dieser Sitzung filtern wir relevante Daten aus Schulbezirken (K-12) und geben Ihnen einen praktischen Leitfaden an die Hand, wie Sie diese Daten in konkrete Entscheidungen umsetzen können. Sie lernen, wie Sie in Vorstandssitzungen, Elternversammlungen und Gesprächen mit Ihren Lehrkräften überzeugend auftreten. Noch wichtiger ist jedoch, dass Sie nach dem Kurs genau wissen werden, welche Fragen Sie stellen und wie Sie diese beantworten können.
In dieser Sitzung:
- Was die Bildschirmzeitdaten des Bezirks wirklich aussagen – und warum es wahrscheinlich nicht das ist, was Ihre Gemeinde denkt.
- Die Unterscheidung zwischen instruktiven und nicht-instruktiven Inhalten und warum sie die Diskussion verändert
- Wie man Daten zur Bildschirmzeit an Lehrer, Eltern, Schulbehörden und die Presse kommuniziert
- Wie ein ausgewogener Technologieeinsatz in der Praxis aussieht – von Richtlinien bis hin zu Unterrichtsnormen
- Wie Bezirke dem Druck der Legislative zuvorkommen, bevor er zu einer Krise wird
-Für Schulleiter, die das Gespräch über Bildschirmzeit mit ihrem Schulvorstand, den Eltern und den Lehrern aktiv gestalten wollen, anstatt nur darauf zu reagieren-