Schulen weltweit arbeiten an der Entwicklung, Umsetzung und Erweiterung von Fernunterrichtsplänen, um Schüler trotz der Coronavirus-bedingten Schließungen zu unterrichten. Doch bevor virtueller Unterricht, Videovorlesungen und digitale Lehrpläne eingeführt werden, müssen Schulen über die Backend-Lösung nachdenken, die die Sicherheit der Schüler beim Online-Lernen gewährleistet: Fernfilterung.
Tausende von Schulen haben sich in den letzten zwei Wochen aus zwei Hauptgründen an Lightspeed Systems gewandt, um eine Fernfilterung durchzuführen:
1. Sie hatten keinen Fernfilter.
Schulen, die auf eine Firewall-Filter Es ist schwierig, die Geräte zu schützen und die Schüler zu schützen, wenn der Unterricht außerhalb des Campus stattfindet. Beim Fernunterricht setzen Schulen auf Filterlösungen, die jederzeit und überall funktionieren, sodass die Schüler in ihren Zimmern genauso geschützt sind wie im Klassenzimmer.
Lichtgeschwindigkeitsfilter™ schützt Geräte überall, wo sie eingesetzt werden, dank auf dem Gerät installierter Smart Agents und einer hardwarefreien Einrichtung.
2. Ihr Remote-Filter bot nur eingeschränkte Betriebssystemunterstützung.
Eine weitere Herausforderung für Schulen ist der Mangel an Geräten für den Fernunterricht. Das bedeutet, dass iPads und Windows- oder Mac-Laptops aus ihren Wagen, Bibliotheken, Laboren und Lagerräumen geholt und den Schülern nach Hause geschickt werden. Ein speziell für Chromebooks entwickelter Fernfilter deckt dieses Problem nicht ab. Lichtgeschwindigkeitsfilter unterstützt Chrome-, Mac-, Windows- und iOS-Geräte.
Remote-Filterung ist wichtiger denn je:
- Immer mehr Geräte gehen mit den Schülern nach Hause
- Verschiedene Betriebssysteme werden als Take-Home-Geräte genutzt
- Jüngere Schüler, die keine Programme zum Mitnehmen von Geräten nach Hause hatten, tun dies jetzt
- Studierende sind mehr denn je online, da andere Aktivitäten abgesagt werden
- Eltern sind besorgt über die Sicherheit dieser Schulgeräte
- Der Unterricht wird oft über Lösungen wie YouTube bereitgestellt, die einen Filter benötigen, um sicher zu sein
- Die Studierenden sind isoliert und verängstigt angesichts dieser beispiellosen Veränderung in ihrem Leben
- Schüler nutzen Technologien häufiger als je zuvor erst spät und geraten auf gefährliche Online-Pfade
- Schulen benötigen Einblick in Aktivitäten und Gerätenutzung, um Fernlernprogramme zu verbessern und zu verbessern.
- Schulbehörden, Medien und die Gesellschaft sprechen über Fernunterricht und fragen sich, ob er sicher und wirksam ist.
Die Fernfilterung blockiert gefährliche Inhalte wie Pornografie und Gewalt und schützt Kinder so vor Dingen, die sie nicht sehen sollten. Sie ermöglicht es ihnen außerdem, sich einen Teil des Tages auf Lerninhalte zu konzentrieren. Außerdem können Aktivitäten dokumentiert werden, sodass alle sicher sein können, dass Schüler auch während der Pandemie zu Hause und online sicher sind.
Schulen sind geschlossen, um Schüler zu schützen. Wir müssen sie auch online schützen.