Was bedeutet Emoji-Erkennung eigentlich?
Hier ist etwas, worüber man nachdenken sollte: Ein Student kann tippen: “Ich möchte einfach alles mitnehmen“ ”Geben Sie “Ich möchte“ in die Chrome-Suchleiste ein.
”in einer Gmail-Nachricht schreiben oder “ich wollte nur mal“ schreiben
Ich selbst” in einer Canvas-Nachricht – und ein Überwachungstool, das nur Text liest, würde jede einzelne Nachricht verpassen.
Das ist keine bloße Hypothese. Es handelt sich um eine Lücke, die bei der Überwachung der Sicherheit von Schülern seit Jahren besteht und sich stillschweigend vergrößert hat, als Emojis zu einem primären Kommunikationsmittel unter Schülern wurden – auch in Krisensituationen.
Lichtgeschwindigkeitsalarm™ Damit wird diese Lücke geschlossen.
Wenn ein Schüler ein Emoji anstelle von oder neben bedenklichen Formulierungen verwendet, wertet Alert dieses Signal nun genauso aus wie die Wörter selbst: im Kontext, zusammen mit den umgebenden Aktivitäten, Mustern und der Sprache.
Ein 💀 in einer Gaming-Konversation wird anders interpretiert als ein 💀 in Verbindung mit “allein” in einer Suchanfrage. Alert erkennt diesen Unterschied.
Die Emoji-Erkennung ist überall dort aktiv, wo Alert bereits textbasierte Aktivitäten analysiert – darunter Chrome-Suchen, Gmail, Outlook, Canvas, Google Drive, OneDrive, iOS Safari und E-Mail-Weiterleitungen. Keine Konfiguration erforderlich. Keine zusätzlichen Tools. Die Funktion ist bereits aktiviert.
Warum ist das jetzt wichtig?
Schüler drücken ihre Notlage nicht so aus, wie Erwachsene es erwarten würden. Sie greifen zu Abkürzungen, Symbolen, dem schnellsten Weg, etwas auszudrücken, ohne es vollständig zu sagen. Emojis sind Teil dieses Vokabulars geworden – und für Schüler, die Schwierigkeiten haben, sind sie manchmal das einzige Signal, das sie erreicht.
Mit reiner Textüberwachung wäre das nie möglich gewesen. Und mit der zunehmenden Verwendung von Emojis ist auch der blinde Fleck gewachsen.
Die Emoji-Erkennung von Lightspeed Alert konzentriert sich speziell auf Gewalt- und Selbstverletzungssignale – die Kategorien, die am unmittelbarsten mit der Sicherheit von Schülern und Studenten zusammenhängen. Es geht nicht darum, jedes Totenkopf-Emoji zu melden oder die Online-Kommunikation von Schülern und Studenten zu überwachen. Es geht darum sicherzustellen, dass das Format eines Signals nicht darüber entscheidet, ob es gesehen wird.
Schülerinnen und Schüler äußern sich in Krisensituationen nicht immer verbal. Lightspeed Alert erkennt diese Situationen nun auch dann, wenn sie es nicht tun – dank Emoji-basierter Erkennung von Anzeichen für Gewalt und Selbstverletzung, kontextbezogen ausgewertet. So kann Ihr Team auf jedes Warnsignal reagieren, nicht nur auf solche, die in Klartext geschrieben stehen.