Die Abgeordneten von Utah erwägen zwei Rechnungen Das würde die Art und Weise verändern, wie Technologie in den Klassenzimmern der Klassenstufen K-12 eingesetzt wird: der Software Accountability for Education (SAFE) Act und der Balance Act.
Beide Vorschläge konzentrieren sich auf die Unterrichtsqualität, die Softwareaufsicht, den Datenschutz von Schülerdaten und die Bildschirmzeit der Schüler während des Schultages. Bei Annahme würden sie klarere landesweite Vorgaben für die Nutzung von Unterrichtssoftware und Endgeräten im Klassenzimmer einführen.
Was steht in den Rechnungen?
Der SAFE Act würde vorschreiben, dass Lernsoftware bestimmte Standards hinsichtlich Datenschutz und pädagogischem Wert erfüllen muss, bevor sie im Unterricht eingesetzt werden darf. Ziel ist es, sicherzustellen, dass digitale Werkzeuge Schülerdaten schützen und einen sinnvollen Beitrag zum Lernprozess leisten.
Der Balance Act konzentriert sich auf die Bildschirmzeit. Er würde die Nutzung von Geräten im Unterricht, insbesondere in den unteren Klassenstufen, einschränken und Schulen dazu anregen, nicht unbedingt notwendige Technologien während des Unterrichts zu reduzieren. Der Gesetzentwurf befasst sich auch mit den Erwartungen an neuere Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz.
Befürworter argumentieren, dass zu viel unstrukturierte Bildschirmzeit zu Ablenkung und schlechteren Schulleistungen führen kann, insbesondere in Kernfächern wie Lesen und Mathematik. Das Gesetz zielt darauf ab, klarere Richtlinien für die Nutzung von Technologie festzulegen.
Was bedeutet das für die Bezirksleiter?
Die meisten Pädagogen sind sich einig, dass gute Lernergebnisse und ein verantwortungsvoller Umgang mit Technologie wichtig sind. Die Herausforderung besteht darin, nachzuweisen, dass der Technologieeinsatz beides fördert.
Sollten diese Vorschläge umgesetzt werden, müssen die Bezirke möglicherweise Folgendes nachweisen:
- Warum bestimmte Anträge genehmigt werden
- Wie Schülerdaten geschützt werden
- Ob digitale Werkzeuge den Unterricht unterstützen
- Wie die Bildschirmzeit überwacht und verwaltet wird
Eine Reduzierung der Bildschirmzeit allein garantiert keine besseren Ergebnisse. Entscheidend ist vielmehr, ob der Technologieeinsatz bewusst und auf die Lernziele abgestimmt erfolgt.
Bezirke, die bereits einen guten Überblick über die Geräte- und App-Nutzung haben, werden im Falle der Einführung neuer Berichtspflichten oder Rechenschaftspflichten besser aufgestellt sein.
Welche Schritte können die Bezirke jetzt unternehmen?
Dies ist ein guter Zeitpunkt, um Ihr aktuelles Umfeld zu überprüfen.
- Erstellen Sie eine Bestandsaufnahme der Apps und Geräte, die in den verschiedenen Klassenstufen verwendet werden.
- Ermitteln Sie, welche Tools für den Unterricht unerlässlich und welche ergänzend sind, und prüfen Sie, ob die Apps die Datenschutzbestimmungen für Schülerdaten einhalten.
- Überprüfung der Unterrichtsmanagementpraktiken im Zusammenhang mit der Gerätenutzung
- Bericht über Nutzung, Engagement, Datenschutzmaßnahmen und Unterrichtspraktiken mit Geräten
Unterstützung der lokalen Strafverfolgungsbehörden in Utah
Bei der Bewertung Ihrer digitalen Umgebung ist klare Transparenz wichtig.
Lightspeed Systems ist ein zugelassener EdTech-Management-Anbieter mit dem Utah State Board of Education (USBE). Durch unseren Vertrag mit Utah haben die Schulbezirke Zugang zu Lightspeed Insight™ für die Transparenz der App- und Gerätenutzung, zusammen mitLightspeed Classroom™, was ohne zusätzliche Kosten inbegriffen ist.
Lightspeed Insight hilft Führungskräften zu verstehen, welche Tools wie häufig verwendet werden, ob sie den Datenschutzbestimmungen von 1EdTech entsprechen und wie lange die Schüler Bildschirmzeit verbringen – Berichte zur Bildschirmzeit auf Campus- und Klassenstufenebene folgen in Kürze.
Lightspeed Classroom gibt Lehrern die Möglichkeit, die Schüler während des Unterrichts auf das Lernen zu konzentrieren, mit Einblick und Kontrolle über die Bildschirme der Schüler, Webregeln zum Erlauben oder Blockieren des Zugriffs auf bestimmte Websites, Benachrichtigungen über die Nutzung von KI und täglichen Klassenberichten zur Identifizierung effektiverer Unterrichtsstrategien.
Für Schulbezirke, die sich mit neuen Erwartungen hinsichtlich der Rechenschaftspflicht für Software und der Bildschirmzeit auseinandersetzen müssen, können genaue Nutzungsdaten und Instrumente zur Unterrichtsüberwachung es erleichtern, nachzuweisen, dass der Technologieeinsatz durchdacht und auf die Lernziele abgestimmt ist. Erfahren Sie, wie Lightspeed-Lösungen die Schulbezirke in Utah unterstützen können.